Vier Tage. Vier Schwerpunkte. Digitale Zahnmedizin, die weiterdenkt.
CEREC L!VE 2026 zeigt, wohin sich digitale Zahnmedizin gerade entwickelt: KI, Cloud, neue Scan- und Design-Workflows, Teamprozesse, Materialien, 3D-Druck und die intelligente Vernetzung der gesamten Praxis. Vier Tage lang geht es nicht um einzelne Features, sondern darum, wie daraus funktionierende klinische Workflows entstehen.
TAG 1 · DIE NEUE INTELLIGENZ IM CEREC-WORKFLOW
Smarte Prozesse für die vernetzte Praxis
KI, diagnostischer Scan, CEREC on DS Core und neue Wege beim digitalen Design.
TAG 2 · CEREC IST TEAMWORK
Klare Rollen, gemeinsame Prozesse, bessere Ergebnisse
Digitale Workflows funktionieren dann am besten, wenn das ganze Team sie lebt.
TAG 3 · MATERIALIEN, KLINISCHE STANDARDS UND ÄSTHETISCHE SICHERHEIT
Sichere Entscheidungen für überzeugende Ergebnisse
Materialwahl, klinische Protokolle und Ästhetik – nachvollziehbar, reproduzierbar und praxistauglich.
TAG 4 · DAS DIGITALE PRAXIS-ÖKOSYSTEM
CEREC, 3D-Druck, Praxislabor, Team und externe Partner
Wenn einzelne Technologien zu einem intelligent vernetzten Gesamtsystem werden.
CEREC L!VE 2026 entdecken
AKTUELLE ANZAHL DER ABRUFBAREN VIDEOS:
- CEREC SOFTWARE: 361
- DS CORE: 34
- HARDWARE: 105
- CAD/CAM MATERIAL: 56
- KLINIK: 61
- CEREC Implants: 9
- Complexe Digitale Prothetik: 9
- 3D DRUCK: 12
- ABRECHNUNG: 15
- PRAXISORGANISATION: 14
- MY FIRST CEREC: 11
- CEREC-Tag 2021 - Digital: 35
GESAMT: 715 VIDEOS MIT EINER GESAMTLAUFZEIT VON CA. 250 STUNDEN
ZUSÄTZLICH 79 ONLINE SEMINARE ZUM ABRUF ON-DEMAND




















































































































































































































































































































































































































































































Die Randverstärkung ist ein sensibles Thema bei der Herstellung von CEREC-Restaurationen. Umso interessanter ist es deshalb, dass diese im Bereich von CEREC on Core neu organisiert wurde. Die Randverstärkung dient grundsätzlich zur Optimierung des Abschlusses an der Präparationsgrenze. Warum müssen wir das tun? Einmal bei sehr spröden Materialien gibt es Shipping. Je dünner dieser Rand ausläuft, umso stärker fällt diese aus und es entsteht eine freiliegende Stufe, weil dort ganz einfach Material, was dahin gehört, weggesprengt wurde. Nur zum Beweis Dies kann erheblich sein, Beispiele Sind IPS e.max CAD und Zirkonoxide im Allgemeinen. Hier entstehen bei sehr dünn auslaufenden Rändern bis zu 20% Verlust und das muss man kompensieren, indem man ganz einfach diese Bereiche dicker macht. Die Randverstärkung fällt in der konventionellen CEREC und inLab Software unter die Parametereinstellungen und wird metrisch eingestellt. 100 µm zum Beispiel sind immer ein guter Wert. ... mehr lesen Sie bitte direkt bei diesem Video im Mitgliederbereich.
Unsere CEREC-Welt ist komplexer geworden. Teilweise gibt es hier auf dieser Seite mehr als 20 Videos zu einem Thema. Das stiftet Verwirrung. Wir lösen dieses Problem mit logisch aufgebauten Lernkomplexen: GUIDED E-LEARNING. Wenn Sie zum Beispiel Primescan 2 lernen möchten, wählen Sie den Primescan 2 Guide. Dieser beginnt mit dem Auspacken und endet mit der Abrechnung. Hier finden Sie ein kleines Video darüber, wie Sie einen solchen Kurs buchen:
DIESES VIDEO ZEIGT, WIE SIE UNS EINFACH, KOSTENLOS UND UNKOMPLIZIERT IHRE DATEN SCHICKEN KÖNNEN.