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25.08.2025

PRIMESCAN 2 - DAS SCANNEN FÜR IMPLANTAT-VERSORGUNGEN - STANDARD-FALL FÜR EINE EINTEILIG VERSCHRAUBTE SEITENZAHNKRONE

TiBase basierte, einteilig verschraubte Abutmentkronen haben sich zum Standardverfahren in der Implantatversorgung entwickelt. Diese Indikationen werden idealerweise chairside und in einer Sitzung versorgt. Das geht bestens mit einer Primescan 2, hat aber einige Besonderheiten. Man kann im Scanmemü eigenständig keine Ordner wählen. Diese werden zur Verfügung gestellt, wenn in der Definition der Behandlung vor dem Scan die entsprechende Restauration ausgewählt wurde. So ist der kürzeste Weg, eine Behandlung zu definieren und dann direkt mit dem Scan zu beginnen. Wir empfehlen allerdings, der Prozedur einen Statusscan voranzustellen. So bekommt man einen Bildkatalog mehr (z.B. für die Biokopie) und Bildkataloge kann mann gerade bei umfangreichen Fällen gar nicht genug haben. Wird eine Implantat-Behandlung gewählt, stehen die Kataloge aktiver Kiefer, Scanbody und Gingivamaske zur Verfügung. Es wird dringend empfohlen, zuerst den aktiven Kiefer ohne Scanpost/Scanbody aufzunehmen. Gegenkiefer und vor allem der Biss kommen aus dem Statusscan. Danach wird der Scanpost eingeschraubt und der Scanbody in der richtigen Orientierung aufgesetzt. Der grüne Haken im Bildkatalog bestätigt nur des Matching der Modelle. Er ist keine Bestätigung, dass der Scanbody ordnungsgemäß aufgenommen wurde. Neu ist die automatische Erkennung des Scankörpers. Mit diesem Hilfsmittel kann die Präzision der späteren Versorgung eindeutig verbessert werden.
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